PRESSE

 

R. Macedonia - Roma TV - OKTO
Mosa Sisic gibt Kindern die Möglichkeit Geige
nach alter "Gipsy"-Tradition, ohne Noten zu erlernen.
 
 
Live mit Harri Stojka im OHO
am 21. 5. 2010
 
Bezirksjournal 7. April 2010
 
Bezirksjournal 24.1.08
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SVET PLUS 18.1.-24.1.08
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SVET PLUS 12.10.-18.10
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NöN 25/2007
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aus dem Uhudla 65, 2002
Beim Fest zum unglaublichen Zehn-Jahres-Jubiläum des UHUDLA lieferte ein virtuoser Musiker den absoluten Höhepunkt. Moša Šišic riss mit seiner Gruppe selbst müde ZeitgenossInnen von den Sesseln und verwandelte sie in heiße TänzerInnen.
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aus den NöN 13/2002
KONZERT / Moša Šišic gab sich im Bühnentürl in Gmünd mit seiner "Gipsy Music" ein temperamentvolles Stelldichein.
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aus dem Kurier vom 1. März 2002
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aus dem Augustin, Oktober 2001
Der Balkan beginnt bekanntlich in Wien. Einer der verkörperten Beweise dieser These ist Moša Šišic. "Wien hat dazumals nicht nur die Klassiker musikalisch inspiriert, sondern heutzutage auch einen Zigeuner wie micih", sagt der Geiger der im Alter von fünf Jahren mit seinen "Gastarbeiter-Eltern" in der österreichischen Hauptstadt landete.
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1998: ANDERE KULTUREN

Die Geige liegt in der Wiege. Mit sechs spielt er bereits voll mit, irgendwo auf Hochzeiten und Festlichkeiten in und um Belgrad.
Irgendwann zieht es die Familie nach Norden. Jetzt ist er ein echter Wiener. Mit seiner Familie, die ihn begleitet, lebt er für und in der Musik.
Moša Šišic ist ein gefragter und gern gesehener Gast bei vielen Anlässen. Sei es im Rahmen von André Hellers Magnaten-Premiere, als spezieller Gast von Herrn Ostbahn in dessen Hörfunksendung "Trost & Rat", als der zündende Funke bei der Fünfjahres-Feier der Kunsthalle Wien, als musikalischer Botschafter bei diversen Roma-Festlichkeiten usw.
"Ich will nicht nur die alten Lieder spielen. Ich spiele meine eigenen Stücke in meinem eigenen Stil, wie sonst niemand vor mir.
"Dabei macht Šišic auch vor Klassikern wie Mozart, die er auf seine Weise interpretiert, und vor improvisatorischen Ausflügen in andere Welten nicht Halt.
Tanzeinlagen und artistische übungen mit seiner Violine bereichern die Konzerte zusätzlich.
Alles zusammen: Musik für ein fröhliches und friedliches Zusammensein - Lieder und Tänze zum Mitsingen, Mitklatschen und Mittanzen.
(Wiener Festwochen, 1998)